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Wir haben 12 Marketingagenturen zu ihren Erfahrungen mit Server Side Tracking befragt

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Mit den laufenden Änderungen im Datenschutz und dem Ende der Cookies von Drittanbietern war die Bedeutung des Server Side Tracking für Marketer noch nie so klar wie heute. Aber was sagen die Marketingagenturen wirklich dazu? Um diese Frage zu beantworten, haben wir uns an 12 Marketingagenturen gewandt und ihre Meinungen und Erfahrungen eingeholt.

🔑 Wichtige Punkte:

  1. Immer mehr Marketingagenturen erkennen den Wert und das Potenzial des Server Side Tracking.
  2. Es gibt deutliche Unterschiede in den Erfahrungen zwischen Agenturen, die bereits Server Side Tracking einsetzen, und solchen, die dies noch nicht tun.
  3. GDPR-Compliance und das Ende von Drittanbieter-Cookies sind die Hauptgründe für die Umstellung auf Server Side Tracking.
  4. TAGGRS hat aktiv auf die Rückmeldungen reagiert und Werkzeuge und analytische Funktionen eingeführt.

Erste Eindrücke vom Server Side Tracking

Unsere Gespräche mit diesen Agenturen ergaben, dass es zwei unterschiedliche Gruppen gibt: diejenigen, die bereits Server Side Tracking einsetzen, und diejenigen, die dies noch nicht tun. Aus beiden Gruppen haben wir 6 Marketingagenturen befragt.

Einblicke von den Newcomern

Viele sind sich des Wandels der Datenlandschaft bewusst, insbesondere des allmählichen Rückgangs der Cookies von Dritten. Diese Verlagerung hin zu mehr automatisierten, algorithmusgesteuerten Marketingpraktiken ist unbestreitbar. Fragen wie “Bemerken Sie auch, dass immer weniger Daten in Ihre Marketingkampagnen einfließen?” und “Bemerken Sie auch, dass alles immer stärker von Algorithmen gesteuert wird, z. B. bei Google Ads-Kampagnen?” wurden häufig mit “Ja” beantwortet, was auf ein wachsendes Bewusstsein für diese Trends hinweist.

Warum einige noch nicht umgestiegen sind

Viele Agenturen sind sich der Bedeutung der GDPR-Konformität bewusst, aber für einige bleibt sie ein zweitrangiges Anliegen. Die Bereitschaft, in die Server Side Tracking zu investieren, ist sicherlich vorhanden, insbesondere angesichts der potenziellen Vorteile für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten. Die Unternehmen erfuhren von Server Side Tracking zum Beispiel durch Kollegen, Webentwickler oder Datenschutzexperten.

Wenn die Cookies von Drittanbietern langsam verschwinden, werden wir Maßnahmen ergreifen, d. h. bis Ende 2023 werden wir die ersten Schritte unternehmen.

Erfahrungen von aktiven Nutzern des Server Side Tracking

Das Feedback von Agenturen, die Server Side Tracking bereits nutzen, war überwältigend positiv. Sie schätzten vor allem die Qualität und die Unabhängigkeit der vom Server Side Tracking gelieferten Daten. Unterschiede in der Datenzuordnung zwischen verschiedenen Plattformen, wie Facebook CPC und Google Analytics, wurden festgestellt und gewürdigt.

Der Kostenaspekt des Server Side Tracking ist unterschiedlich. Einige Agenturen geben die Kosten an ihre Kunden weiter, andere erheben eine monatliche Gebühr für ihre Dienste.

Wir haben es jetzt für etwa 15 Kunden. Es ist einfach entspannt. Es ist nicht sehr teuer und funktioniert bisher gut. Das Problem liegt oft noch darin, unsere Kunden zu überzeugen.

Raum für Verbesserungen

Trotz des überwiegend positiven Feedbacks gab es auch Verbesserungsvorschläge. Es wurde ein besserer Einblick in die gesammelten Daten gewährt und die neuesten Entwicklungen in der Welt des Server Side Tracking wurden vorgestellt. Es wurden auch bessere Analysefunktionen und ein intuitiveres Dashboard für die Datenzuordnung gefordert.

Was hat TAGGRS mit diesen Informationen gemacht?

Dann stellt sich die Frage: Hat TAGGRS das mitbekommen? Die Antwort ist ja.

Neue Entwicklungen werden genau beobachtet und in Blogs beschrieben.

Dashboard mit analytischen Funktionen. Das können Sie in TAGGRS sehen:

  • % Daten, die von der Tracking Prevention des Browsers betroffen sind
  • % zusätzliche Daten aufgrund von Server Side Tracking
  • % zusätzliche Daten pro Ereignis
  • Anzahl der Anfragen pro Monat
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Außerdem gibt es zusätzliche Tools wie das Datenkalibrierungs-Tool, Webhooks und das Enhanced Tracking script. Aber es gibt noch mehr, z. B. die Anonymisierung von IP-Adressen für Unternehmen (z. B. Gemeinden), die diese nur ungern an Dritte weitergeben.

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Übersicht Interviewergebnisse

Fragen

  • Ist Ihnen bewusst, dass Cookies von Drittanbietern ab 2024 verschwinden werden?
  • Stellen Sie auch fest, dass immer weniger Daten in Marketingkampagnen einfließen?
  • Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die von Ihnen erfassten Daten nicht korrekt sind?
  • Fällt Ihnen auch auf, dass alles immer mehr von Algorithmen gesteuert wird, zum Beispiel bei Google Ads-Kampagnen?
  • Sind Sie mit der Gesetzgebung zum Schutz der Privatsphäre und des Datenschutzes vertraut, z. B. mit der GDPR?
  • Haben Sie das Gefühl, dass dies immer wichtiger wird (GDPR)?
  • Wussten Sie, dass gtm Client side tagging (aktuell) bald nicht mehr mit der GDPR übereinstimmen wird?
  • Wären Sie bereit, in die Lösung “Server Side Tagging” zu investieren, wenn sie letztendlich mehr und zuverlässigere Daten liefert?
  • Wie haben Sie zum ersten Mal vom Server Side Tagging gehört?
  • Sind Sie bereit, ein kostenloses Konto bei TAGGRS einzurichten, um das Server Side Tracking zu nutzen?

Antworten

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Schlussfolgerung

Server Side Tracking ist unbestreitbar ein unverzichtbares Instrument im Werkzeugkasten eines jeden Vermarkters. Das Feedback der 12 Marketingagenturen, mit denen wir gesprochen haben, zeigt den Wert und das Potenzial dieser Technologie. Während einige bereits von den Vorteilen ihrer Investition in Server Side Tracking profitieren, suchen andere noch nach dem besten Weg, dieses Tool in ihren Arbeitsablauf zu integrieren. Klar ist, dass das Server Side Tracking nicht mehr wegzudenken ist, und Marketer, die sich auf diesen Wandel einstellen, werden in Zukunft erfolgreicher sein. Sind Sie neugierig auf weitere Interviews? Sehen Sie sich dieses ausführliche Interview mit Digital Monks an.

Bereit für die nächste Stufe?

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