Gib deine monatlichen Besucherzahlen und den Website-Typ ein und erhalte eine Schätzung deines Request-VolumensEin Request ist jede Nutzerinteraktion oder jedes Ereignis auf deiner Website, das über dein serverseitiges Tracking-Setup Daten sendet. sowie den passenden TAGGRS-Tarif.
Monatliche Website-Besucher
Besucher/Monat
0100k200k300k400k500k+
Website-Typ
🛒 Webshop ~5 Seitenaufrufe + Kauf-Events
🌐 Andere Website ~2 Seitenaufrufe pro Besuch
Geschätzte monatliche Requests 0
So berechnen wir das
Besucher × Seitenaufrufe pro Besuch0
+ Event-Requests0
× Clients (GA4 + 5 Plattformen)× 6
Empfohlenes Paket
Free
€0
pro Monat
Perfekt für Startups, die Server-side Tracking erkunden möchten. Bis zu 10.000 Requests kostenlos.
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Server-side Tracking graph icon

Was deckt der Preis ab?

Die Kosten des Server-side Trackings entstehen hauptsächlich durch den Server, der als Kanal für die Datenübertragung an die relevanten Plattformen dient.

Jedes Mal, wenn ein Besucher eine Seite lädt oder ein Event auslöst, verarbeitet dein Server eine Anfrage. Mehr Besucher, mehr Events, mehr Requests und mehr Hosting-Kapazität erforderlich.

What are the cost of Server-side Tracking

Wie berechnet TAGGRS die Anzahl der Requests?

Drei Faktoren bestimmen dein Request-Volumen:

Jede Plattform, an die du Daten sendest, multipliziert deine Requests. Zwei Clients bedeuten in etwa doppelt so viele Requests.
Die meisten Requests werden durch Seitenaufrufe generiert. Mehr Besucher und mehr Seiten bedeuten mehr Requests.
Seitenaufrufe sind nur ein Event-Typ. Das Tracking von Aktionen wie add_to_cart, view_item oder purchase generiert zusätzliche Requests.

Im Gegensatz zu DIY-Setups auf Google Cloud bündelt TAGGRS alles in einem festen Monatspreis, der ausschließlich auf deinem Request-Volumen basiert. Keine Überraschungen.

Preise ansehen

Warum ist TAGGRS günstiger?

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TAGGRS vs Google Cloud Platform

Google Cloud Platform ist eine Allzweck-Infrastruktur, du zahlst für Rechenleistung, Speicher und Dutzende von Diensten, die du für Tracking nie nutzen wirst. TAGGRS ist ausschließlich für Server-side Tracking entwickelt, was weniger Overhead, schnellere Antwortzeiten und die Einhaltung lokaler Datenschutzgesetze bedeutet. Du zahlst nur für das, was du wirklich brauchst.

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TAGGRS vs Stape

TAGGRS ist ausschließlich für Server-side Tracking entwickelt: keine unnötigen Extras, keine versteckten Kosten. Unsere Server laufen auf 100% europäischer Infrastruktur, mit eingebautem DSGVO-Konformität und Datensouveränität. Unsere Pakete basieren auf deinem Request-Volumen und halten die Preise transparent und vorhersehbar.

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TAGGRS vs Jentis

TAGGRS ist vollständig kompatibel mit deinem bestehenden Tracking-Stack: kein Enterprise-Overhead, kein proprietäres System, das du neu aufbauen müsstest. Unsere Server laufen auf 100% europäischer Infrastruktur, mit eingebautem DSGVO-Konformität und Datensouveränität. Alles zu einem transparenten, vorhersehbaren Preis, der deutlich günstiger ist als Jentis.

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WAS STECKT IN EINER SERVER-SIDE TRACKING RECHNUNG?

Die echte Kostenaufschlüsselung

Server-side Tracking Kosten lassen sich in vier Bereiche aufteilen. Hier erfährst du, was jeder bedeutet, und wie TAGGRS damit umgeht.

Infrastruktur

Der Server, der deine Tracking-Daten verarbeitet, muss irgendwo gehostet werden. Bei Google Cloud, AWS oder Azure kostet eine Website mit 100.000 monatlichen Sitzungen etwa 50–200 € pro Monat für das reine Hosting, noch bevor Traffic-Spitzen dazukommen. In intensiven Kampagnenphasen kann sich diese Rechnung über Nacht vervielfachen.
Mit TAGGRS ist die Infrastruktur unabhängig und in einem festen Monatspreis enthalten. Keine Überraschungen.
Implementierung

Die Verbindung deines Servers mit Meta CAPI, Google Enhanced Conversions, TikTok Events API und GA4 kann bei einer DIY-Implementierung viele Stunden Entwicklungsaufwand kosten.
Bei TAGGRS ist die Einrichtung Teil des Onboardings, inklusive automatisierter Basiskonfigurationen und mehr als 15 sofort einsatzbereiten Vorlagen. Auf Wunsch übernehmen wir auch die komplette Implementierung für dich.
Laufende Wartung

Meta aktualisiert CAPI. Google verändert Enhanced Conversions. TikTok fügt neue Event-Parameter hinzu. Jede Änderung kann dein Tracking beeinträchtigen, wenn sie nicht überwacht wird. DIY-Teams investieren dafür oft 5–10 Entwicklerstunden pro Monat.
Mit TAGGRS werden alle Plattform-Updates automatisch durchgeführt und sind in deinem Tarif enthalten.
Versteckte Kosten

Fehlerhafte Events debuggen, SSL-Zertifikate erneuern, DSGVO-Einwilligungen aktualisieren oder Cross-Domain-Konfigurationen verwalten, all das kostet Entwicklerzeit, die du wahrscheinlich nicht eingeplant hast.
Managed-Lösungen übernehmen diese Aufgaben für dich, damit dein Tracking ohne unerwartete Zusatzkosten weiterläuft.
Bei TAGGRS profitierst du von transparenten Preisen.

Lohnen sich die Kosten für Server-side Tracking?

Kurze Antwort: ja, besonders da Browser das clientseitige Tracking immer weiter einschränken. Die laufenden Kosten ohne Server-side Tracking (verpasste Conversions, schlechtere Werbeleistung, Compliance-Risiko) überwiegen die monatliche Hosting-Gebühr. Was du dafür bekommst:

  • Bessere Attribution Stellt Conversions wieder her, die durch Ad‑Blocker und ITP verloren gingen
  • Höherer ROI Sauberere Daten sorgen dafür, dass Werbeplattformen besser optimieren
  • Zukunftssichere Einrichtung Server‑Side‑Tracking ist nicht von Browser‑Updates oder Cookie‑Deprecation betroffen
  • RGPD‑Konformität integriert Nur einwilligungsbasierte Daten verlassen deinen Server
Berechne deinen ROI
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