Convident sorgt für transparente Reports und mehr Kund:innenvertrauen

Logo of Convident, a Dutch digital agency in Groeningen

Übersicht

Convident, eine Full-Service-Digitalagentur aus Groningen, wollte für ihre performance-orientierten Kund:innen endlich Schluss machen mit Daten-Lücken. Gemeinsam mit TAGGRS haben sie Server-side Tracking und Google Tag Manager Hosting speziell für datengetriebene Kund:innen eingeführt. In dieser Case Study erzählt dir Sander Kooij, Online Marketer bei Convident, wie sie verlorene Conversions zurückgeholt, das Vertrauen in die Berichte wiedergefunden und ihre Kampagnen fit gemacht haben – trotz aller neuen Datenschutzregeln und technischen Grenzen.

Die Herausforderungen

1

Fehlende Conversions & verwirrende Berichte

Oft stimmte die Bestellzahl im Backend nicht mit denen in Google Ads oder Analytics überein. Weil ein Teil der Conversions nicht getrackt wurde, war es echt schwer, ROI nachzuweisen oder Budgets clever zu steuern.
2

Mehr Datenschutz und technische Einschränkungen

Strengere DSGVO-Vorgaben, Google Consent Mode und Tracking-Sperren in Browsern wie Safari, Firefox oder auf iOS führten dazu, dass noch mehr Conversions nicht erfasst wurden. Klassische Pixel oder client-seitige Tools reichten einfach nicht mehr für volle Datentransparenz in E-Commerce und Lead-Generierung.
3

Bruchstücke statt vollem Bild – und Knatsch beim Kunden

Wenn das Zusammenspiel der Daten nicht passt, sorgt das für Ärger in den Reports wie auch in Kundengesprächen. Das Vertrauen leidet, und die Argumentation fürs Marketing wird schwieriger.

Unser Vorgehen: Server-side Tracking Schritt für Schritt

Um endlich wieder saubere Attribution und verlässliche Reports zu gewährleisten, hat Convident 2023 gemeinsam mit TAGGRS damit begonnen, Server-side Tracking einzuführen. Zuerst bei volumenstarken datengetriebenen Kund:innen, immer mit einem Technik-Check zum Start, um die Conversion-Verluste genau zu finden. Danach wurde Google Tag Manager serverseitig eingerichtet und Consent-Management integriert – so lief die Umstellung für die Kund:innen richtig easy ab. Die neue Strategie brachte schon nach kurzer Zeit präzisere Daten, bessere Kampagnenoptimierung und mehr Vertrauen – und stellt Convident als Vorreiter im datenschutzkonformen Digitalmarketing auf.
Durch die gezielte Einführung von TAGGRS Server-side Tracking bei den passenden Kund:innen kann Convident jetzt Backend-Bestellungen exakt den gemeldeten Conversions zuordnen und bekommt so klare Insights für bessere Entscheidungen – sowohl für die Agentur als auch die Kund:innen.

Ergebnisse – Was hat’s gebracht?

Mit TAGGRS Server-side Tracking berichtet Convident:

  • Weniger verlorene Conversions bei ausgewählten Kund:innen – endlich stimmen Berichte und Backend überein

  • Niedrigere CPLs und detailliertere Attributionsdaten in Google Ads und Multi-Channel-Kampagnen, was die Budgetverteilung schlauer macht

  • Zufriedenere Kund:innen und längere Zusammenarbeit dank transparenter Daten und einfach nachvollziehbarer ROI-Berechnungen

A man wearing glases and holding a pen is smiling at the came. He is Sander Kooi, Online Marketer at Convident
„Ohne zuverlässiges Tracking kann man die Kampagnen-ROI kaum erklären oder Ziele realistisch setzen. Dank TAGGRS Server-side Tracking können wir wieder echte Bestellungen mit den gemeldeten Conversions abgleichen. Diese vertrauenswürdigen Daten bringen unserem Team und unseren Kund:innen mehr Transparenz, bessere Zusammenarbeit und mehr Sicherheit bei wichtigen Campaign-Entscheidungen. Am Ende stärkt das die Agentur-Kunden-Beziehung.“
- Sander Kooi, Online Marketer @ Convident

PLAYBOOK VON CONVIDENT UND TAGGRS

Wie du Server-side Tracking für dein Kundenmarketing clever einsetzt

1

Die Kund:innen auswählen


Server-side Tracking empfehlen wir erst nach zwei Checks:
  1. Gibt es genug Website-Traffic oder hochwertige Conversions für tiefere Analysen? Sonst bringt’s nix und kostet nur unnötig Geld.
  2. Aufwand vs. Mehrwert abwägen: Überwiegen die technischen Hürden, lieber später nochmal versuchen. Große/wertvolle Accounts mit Team, das Daten nutzt? Go for it!
2

Die Datenlücke zeigen

Vergleiche Backoffice-Leads/Bestellungen mit GA4-/Ads-Daten. Meistens sieht der Kunde nur einen Bruchteil der echten Ergebnisse.
3

Aufklären statt verkaufen

Erkläre, was und warum in den Daten fehlt (Cookies, Consent Mode, Safari-Einschränkungen) und lege Wert auf verständliche Aufklärung statt Verkaufsshow.
4

Den Geschäftsnutzen in den Mittelpunkt stellen

Frag z.B.: „Dein Ziel waren 18 Leads. Im Backend finden wir 20, im Dashboard nur 13. Willst du das nicht ändern?“
5

Umsetzung so einfach wie möglich machen

Kund:innen müssen nur ihre Zahlungsdaten bei TAGGRS eingeben – wir kümmern uns um den Rest.
6

Wirkung beweisen

Zeig binnen eines Monats, welche Kanäle wirklich Conversions bringen, direkt im Dashboard.
Neugierig, wie dein Team und eure Kunden von wasserdichter Attribution profitieren könnten?
Buche ein kostenloses Strategiegespräch

Über Convident

Convident entwickelt individuelle WordPress- und WooCommerce-Lösungen für Kund:innen aus ganz Holland und kombiniert Website-Entwicklung mit einem breiten Online-Marketing-Angebot (SEO, Google Ads, YouTube- und LinkedIn-Kampagnen, Social Media, E-Mail-Marketing). Das mittlerweile 20-köpfige Team – darunter sechs Digitalmarketing-Spezialist:innen – arbeitet jeden Tag daran, für ihre Kund:innen messbare Ergebnisse zu liefern.

Weitere Fallstudien

Erfahren Sie, wie TAGGRS Server-side Tracking Marketingagenturen weltweit beim Wachstum unterstützt.

magnifiercrossmenu linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram